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Neue Ausschreibungen der EU


Auf der Suche nach Forschungsgeldern? Finanzieren Sie sich Ihre Forschungsideen jetzt mit einem FP7-Projekt. Die neuen Ausschreibungen sind soeben erschienen.

Das 7. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung der Europäischen Union (FP7) ist für die Jahre 2007 bis 2013 mit einem Budget von 53 Milliarden Euro dotiert. Im Rahmen von verschiedenen Ausschreibungen bietet es Unternehmungen und Forschungseinrichtungen aus ganz Europa die Chance wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Zusammenarbeit.

Vor wenigen Tagen wurden in diversen Themenbereichen (Zusammenarbeit, Ideen, Kapazitäten und Menschen) Ausschreibungen publiziert. Deadline für die Eingabe der Projektanträge ist November/Dezember 2010.

Die aktuellen Ausschreibungen finden Sie unter http://cordis.europa.eu/fp7/calls

Falls Sie planen ein Projekt einzugeben und bei der Beantragung Hilfe benötigen, informieren wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch über unsere Dienstleistungen. Seit Jahren ist eurelations AG Experte in der Projektbeantragung, insbesondere in den Themengebieten Gesundheit, Energie, Nanowissenschaften, Nanotechnologien, Werkstoffe und neue Produktionstechnologien (NMP).

 

Aktuelle Ausschreibungen:

Zusammenarbeit

  • Gesundheit (Budget 662.5 Mio €)
  • Lebensmittel, Landwirtschaft und Fischerei und Biotechnologie (Budget 266.27 Mio €)
  • Informations- und Kommunikationstechnologien (Budget 280 Mio. €)
  • Nanowissenschaften, Nanotechologien und neue Produktionstechnologien (Budget 436 Mio. €)
  • Energie (Budget 258 Mio. €)
  • Umwelt einschliesslich Klimawandel (Budget 240 Mio. €)
  • Transport (Budget 287.05 Mio. €)
  • Weltraum (Budget 99 Mio. €)
  • Sozial-, Wirschafts- und Geisteswissenschaften (Budget 84 Mio. €)
  • Sicherheit (Budget 221.43 Mio. €)

Ideen

  • Pionierforschung (Budget 661.4 Mio.€)

Menschen

  • Mobilität von ForscherInnen (Budget 398.41 Mio. €)

Kapazitäten

  • Forschungsinfrastrukturen (Budget 258.5 Mio. €)
  • Forschung zugunsten von KMU (Budget 204 Mio. €)
  • Internationale Zusammenarbeit (Budget 27.5 Mio. €)
  • Forschungspotenzial (Budget 64.68 Mio. €)
  • Wissenschaft in der Gesellschaft (Budget 43.3 Mio. €)
  • Wissensortientiere Regionen (Budget 18.66 Mio. €)

 

 

Wenn Gifte heilen


24.09.2009

Das Forschungsprojekt CONCO hat sich der Erforschung der Conusschnecke verschrieben. Die Kegelschnecke, die mit ihrem Gift ihre Beute erlegt, soll in Zukunft Schmerzen lindern oder gar Krankheiten bekämpfen können.

Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, ist eine Forschergruppe, welche von der Europäischen Union innerhalb des 6. Rahmenprogramm für Forschung und Entwicklung (FP6) finanziert wird, dabei, den genetischen Fingerabdruck von Conus Consors zu erstellen. Ein faszinierendes Projekt zwischen Meeresboden und Labor das aus Giften Heilmittel machen soll. Mittendrin: eurelations AG, die der koordinierenden KMU Atheris Laboratories beim Management des 12 Millionen Euro Projekts zur Seite steht.

 

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Quelle: NZZ Format SF1, 24. September 2009
Hinweis: Dieser Dokumentarfilm wird am 27.12.09 um 23.20 Uhr auf VOX wiederholt ausgestrahlt.

 

Viel Geld der EU-Forschungsförderung geht in die Schweiz - Schweiz gehört zu bestplatzierten Ländern


11.09.2009

Schweizer Forschende sichern sich ein schönes Stück der europäischen Forschungsgelder. Sie sind an rund 400 Projekten des 7. Forschungsrahmenprogrammes der EU beteiligt und erhielten dafür 236,2 Millionen Franken Fördermittel.

(sda) Die an Schweizer Wissenschafter gehenden Fördermittel entsprechen 3,8 Prozent des gesamten Etats der EU-Programms. Besonders in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien seien die Schweizer aktiv, wie das Staatssekretariat für Bildung und Forschung (SBF) am Freitag mitgeteilt hat. 40 Prozent aller Forschungen im EU-Raum betreffen dieses Feld.

An Hochschulen und Private

Jedes fünfte Projekt beschäftigt sich mit Gesundheit (21 Prozent) und jedes zehnte gehört zum Bereich der Grundlagenforschung (11 Prozent). Auch an Forschungen zum Thema «Menschen» sind Schweizer stark beteiligt (9 Prozent).
Die KMU erhalten gemäss Angaben des SBF für Forschung mehr Geld aus der EU als die Grossindustrie. Zusammen gehen 26 Prozent der EU-Mittel an die private Forschung. Wichtigste Schweizer Empfänger von EU-Fördermitteln, die durch das 7. Forschungsrahmenprogramm ausgeschüttet werden, sind die beiden Eidgenössischen Technischen Hochschulen (33 Prozent). Etwas weniger erhalten die Universitäten (30 Prozent).
Gemessen an der Anzahl Beteiligungen, der Anzahl koordinierter Projekte und der Höhe der erhaltenen Fördermittel gehöre die Schweiz zu den zehn bestplatzierten Ländern, bilanzierte das SBF. Nur die Projektraten von Belgien, den Niederlanden und Frankreich seien zudem erfolgreicher als die Schweizer.

Quelle: NZZ online, 11. September 2009

 

Eurelations übernimmt Verantwortung in ManuFuture-CH


24.07.2009

Dieses Jahr wurde eurelations AG vom Verein ManuFuture-CH unter Vertrag genommen, um ihre Dienstleistungen den Mitgliedern von ManuFuture-CH zur Verfügung zu stellen.
ManuFuture ist eine europäische Technologie-Plattform für die Interessenvertretung der europäischen Fertigungsindustrie. ManuFuture-CH als Schweizer Tochter fokussiert sich auf KMU und die Schnittstelle zwischen Industrie und Hochschule.
Neben den übrigen Vorteilen einer Mitgliedschaft in ManuFuture-CH können Sie als Mitglied nun kostenlose Unterstützung durch eurelations AG beim Aufgleisen Ihres KTI Forschungsprojekts beziehen. Dies beinhaltet z.B. Hilfe bei der Projekt-Partnersuche, beim Ausarbeiten des Projektplans oder beim Formulieren bzw. kritischen Gegenlesen des Antrags. Mit Hilfe dieser Dienstleistungen können Sie Zeit und Geld sparen und gleichzeitig Ihre Erfolgschancen durch die Eingabe eines qualitativ hochwertigen Antrags steigern.

Mehr Informationen und Anmeldungsformulare unter: www.manufuture.ch