Innovationsmanagement im Bio-, Kosmetik und Medizin Bereich

Von der Idee zum marktreifen Produkt. Ein Traum für jeden Forscher und Unternehmer. Der Weg dahin bedingt aber das Überwinden von zahlreichen Hürden und Herausforderungen. Neben zahlreichen Weiterbildungen kommt für Forschende auf dem Weg zum Unternehmertum vor allem dem „Learning by doing“ eine wichtige Bedeutung zu. Wie gehe ich mit Geistigem Eigentum um, was heisst Technologiebewertung, wie komme ich zu einer Marktzulassung, wie sieht die Rechtslage aus, wer organisiert meine Finanzen, was versteht man unter elektronischem Marketing, wie führe ich eine Firma oder wie wähle ich mein Personal aus? Der Zugang zu diesem Wissen und der Kontakt mit geeigneten Kompetenzträgern sind oft allein dem glücklichen Zufall überlassen.

Wir managen in ausgewählten Fällen die Markteinführung von Produkten, die rund um Forschungsprojekte aus den Lebenswissenschaften entstanden sind. Alle unsere Innovationssprösslinge haben einen Bezug zur Medizin, Kosmetik oder der Nahrungsmittelindustrie. Ein respektvolles Einvernehmen unter den Erfindern, den Unternehmern und weiteren Partnern ist uns wichtig.

Die Kosten für unseren Einsatz werden durch Erfolgsbeteiligungen gedeckt. Aus Vertraulichkeitsgründen legen wir nicht offen, mit welchen Firmen und Forschungsgruppen im In- und Ausland wir aktuell zusammen arbeiten.

Für Firmen, die unser Kontaktnetz für spezifische weitere nächste Fortschritte nutzen wollen, sind wir gerne da.

Kundenempfehlung

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„I much appreciated the help by EUrelations. The organisation was very well, the interactions with the network members direct and intense and EUrelations managed well to also make resond slow responders that always exist in a consortium. The input how to improve the project was extremely valuable and many of the sections were actually written by EUrelations staff with very little input from the scientists. On the other hand valuable input on content, format and style was given as to the scientific parts of the proposal.“

Prof. Burkhard Bechinger, Professor, Institut de Chimie de Strasbourg, UNIVERSITÉ DE STRASBOURG