Projekte / Partner

EUrelations AG ist neben den beratenden und unterstützenden Tätigkeiten auch selbst aktiv in Forschungsprojekten beteiligt.

Als Projektpartner übernehmen wir im Allgemeinen folgende Aufgaben des administrativen Managements:

  • Mithilfe bei den Vertragsverhandlungen mit der Europäischen Kommission
  • Ausarbeitung eines Consortium Agreements
  • Organisation der Projektmeetings und Schreiben der Minutes
  • Organisation der regelmässigen Telefonkonferenzen, um die Kommunikation innerhalb des Konsortiums zu gewährleisten
  • Schreiben und Zusammenstellung der jährlichen Reports. Den wissenschaftlichen Teil mit Hilfe der Projektpartner, den administrativen und finanziellen Teil mit Hilfe des Koordinators
  • Kommunikation mit den Projektpartner bei möglichen Fragen oder Problemen
  • Allgemeine administrative Tätigkeiten

 

Auch ist EUrelations AG in manchen Projekten Partner oder Leader im Dissemination Work-Package. Hier gehören typischerweise folgende Punkte zu unseren Aufgaben:

  • Erstellen und Aktualisieren der Projektwebsite
  • Bereitsstellen eines Xtranets, in dem alle projektrelevanten Dokumente hochgeladen, Emails verschickt und Reports organisiert werden können
  • Organisation und Drehen von projektspezifischen Filmen, um die Öffentlichkeit über das Projekt zu informieren
  • Eintrag in allen wichtigen Community-Plattformen (Facebook, Wikipedia, etc.)
  • Erstellen von Broschüren, Postern, etc.

 

In gewissen Projekten ist EUrelations AG auch Forschungspartner.

Finden Sie auf den nachfolgen Seiten all unsere laufenden Projekte.

Kundenempfehlung

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„I much appreciated the help by EUrelations. The organisation was very well, the interactions with the network members direct and intense and EUrelations managed well to also make resond slow responders that always exist in a consortium. The input how to improve the project was extremely valuable and many of the sections were actually written by EUrelations staff with very little input from the scientists. On the other hand valuable input on content, format and style was given as to the scientific parts of the proposal.“

Prof. Burkhard Bechinger, Professor, Institut de Chimie de Strasbourg, UNIVERSITÉ DE STRASBOURG