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Variation5Die Anforderungen an Arbeitnehmer steigen täglich. Und dies nicht nur wegen der aktuellen Wirtschaftslage, sondern weil von jedem das Maximum verlangt wird. Dies ist auch in der Wissenschaft nicht anders: Produkte sollen auf den Markt gebracht und die wissenschaftlichen Resultate zu wirtschaftlichem Nutzen gemacht werden. Doch der Übergang von der Forschung zur Industrie fällt vielen Wissenschaftlern schwer.

Genau an diesem Punkt setzt das Netzwerk „The Transition Weavers“ an. Ein Team von Trainern, Psychologen und Coaches hat in Zürich seine Kompetenzen gebündelt und will sowohl Studenten als auch Forschern den Zugang zur Industrie erleichtern. Das Netzwerk bietet hierfür eine breite Palette an Dienstleistungen: vom eins-zu-eins Coaching bis hin zu spezifischen Kursen.

Denn um die nächste Stufe auf der Karriereleiter zu erklimmen brauchen Wissenschaftler spezifisches Know-How. Schwächen und Stärken müssen erkannt, Präferenzen und Bedürfnisse abgeklärt werden. Das Wichtigste aber ist, dass sie lernen sich und ihre Wissenschaft zu vermarkten. Dazu gehören unter anderem ein perfekter Lebenslauf, ein professionelles Netzwerk und ein Portfolio an wissenschaftlichen Publikationen. Ebenfalls gilt es zu lernen seine für sich optimale Work-Life-Balance zu erreichen, stressige Situationen zu meistern und einen sicheren und kompetenten Eindruck bei Präsentationen zu hinterlassen. Sei es vor einem künftigen Arbeitgeber oder vor der wissenschaftlichen Gemeinschaft an grossen Konferenzen. Damit wissenschaftliche Resultate in den wirtschaftlichen Fluss gelangen, sind oft Forschungszusammenarbeiten von Nöten. Diese erfolgen meist in Forschungsprojekten. Doch wie kommt ein Wissenschaftler an solche ran? Und wie werden sie gemanagt?

Kurse um all diese Fähigkeiten zu erlernen und Fragen zu beantworten sucht der Forscher an seiner Universität oft vergebens. Normalerweise muss er sie gleich in der Praxis umsetzten und so oft genug aus den eigenen Fehlern lernen. Dies mag zwar für den persönlichen Erfahrungsschatz wertvoll sein, oft bezahlt er diese Fehler aber mit seiner Karriere.

„The Transition Weavers“ ebnet den Wissenschaftlern den Weg. Sie profitieren in zahlreichen Kursen von der jahrelangen Erfahrung welche die Coaches und Trainer sowohl in der Wissenschaft als auch in der Industrie aufweisen können und sind so bestens gewappnet, um einen weiteren Schritt in ihrer Karriere zu machen.

Auch EUrelations AG ist Teil des Netzwerkes und bietet verschiedene Kurse rund um Projektmanagement und Drittmittelbeschaffung an.

Für weitere Informationen steht Ihnen die Website von Transition Weavers hier zur Verfügung.