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1999 National Contact Point bei Euresearch
1999 nimmt Dr. med. Andrea Degen die Aufgabe bei Euresearch als National Contact Point in Angriff. Während fünf Jahren berät sie Hochschulen und Unternehmen bei der Beschaffung von Drittmitteln, insbesondere in Bezug auf Europas grössten Geldgeber für F&E, damals das 6. Europäische Rahmenprogramm. Als Folge dieses Engagements und ihrer wachsenden Kompetenz wird sie von Hochschulen und Unternehmen, die mehr als nur informelle Unterstützung brauchen, immer öfters angefragt, EU-Rahmenprogramm-Projektanträge zu schreiben und als Konsortiumspartnerin bei der Umsetzung mitzuarbeiten.

2003 Proposal Writing
2003 verpflichtet sich Frau Dr. Degen, den FP6 Forschungsantrag mit dem Namen «SLIC-Biosensors in Molecular Diagnostics: Nanotechnology for the Analysis of Species Specific Microbial Transcripts» zu schreiben. 2004 wird dieser Antrag von der Europäischen Kommission angenommen. Ein Jahr später beginnt die Umsetzung. Die Anfragen von Hochschulen und forschenden Unternehmen für das Schreiben von Projektanträgen nehmen zu, sowie auch die Angebote als Konsortiumspartner mitzuarbeiten. Gefragt ist die praktische Unterstützung bei der Finanzierungsbeschaffung und Umsetzung von Forschungsprojekten. Als Folge daraus gründet Frau Dr. Degen 2005 ihr eigenes Unternehmen. Die Erfolgsquote der „EUrelations AG“ (vormals R&D Management) ist ihre beste Referenz: Über 50% der eingereichten Projektanträge werden bewilligt.

2007 Training Drittmittelbeschaffung
Aufgrund zunehmender Anfragen für Beratungen rund um die Drittmittelbeschaffung und dem Wunsch von Forschern nach Know-how-Transfer führt die EUrelations AG 2007 erste Trainings durch. Erfahrungen aus erster Hand vermitteln den TeilnehmerInnen fundiertes Wissen und praxisorientierte Anleitungen. Die Reaktionen sind dermassen positiv, dass die EUrelations AG weiterempfohlen und von vielen Hochschulen des Landes und darüber hinaus für Trainings angefragt wird. Ergänzend bietet eurelations heute auch Projektmanagement, Organisationsmanagement und Trainings zur strategischen Planung der akademischen Karriere an. Alle TrainerInnen sind ausgewiesene Experten ihres Faches (siehe Weiterbildung/Referenten).

2009 International Funding Forum
Es ist nicht einfach, die Landschaft der Forschungsförderer in Europa zu überblicken und noch weniger, deren Leistungsspektrum und Bedingungen zu kennen. Mit dem Internationalen Funding Forum bietet die EUrelations AG der Forschergemeinschaft an einem Ort und auf einen Schlag diese wichtigen Informationen. Das erste Internationale Funding Forum in Zürich war ein voller Erfolg. Machen Sie sich am besten selbst ein Bild von diesem Anlass und schauen Sie sich den Kurzfilm hier an.

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Benaki Phytopathological Institute

"I have known and worked with EUrelations team in the frames of our effort for the preparation of the HEROIC FP7 project proposal under very limited time. I have found them to be dependable and of great help in getting our work done in a very effective, inspiring and smooth way. Apart from the administrative and financial support their input was highly appreciated in the scientific part as well. I would be happy to recommend them to anyone who is engaged in the life sciences, biomedical research, and other areas of advanced science and technology.
EUrelations not only helps produce a high quality proposal but also provides important advice and insight into how the scientific part of the proposal would be organized.
I believe that EUrelations is well positioned to provide a wide and important contribution to our scientific fields and related activities."

Dr. Kyriaki Machera, Head of the Laboratory of Pesticides Toxicology, Benaki Phytopathological Institute